Ideologisierung des Kirchenbaus in der NS-Zeit

Am Beispiel der Kirchenneubauten (1934–1941) im Erzbistum Muenchen und Freising und Evang.-Luth. Dekanat Muenchen

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Description
In seiner ersten Kulturrede forderte Hitler programmatisch die weltanschauliche Visualisierung des NS-Staates in der Architektur. Welche Bedeutung dieses Diktum für den Kirchenbau in der NS-Zeit hatte, ist bis heute ungeklärt. Diese kunsthistorisch-ideologiekritische Untersuchung behandelt die Ideologisierung der Sakralarchitektur in der NS-Zeit, ihre ideengeschichtlichen Grundlagen und bauliche Umsetzung. Gezeigt wird, dass die Sakralarchitektur auf der Grundlage von gefestigten rassisch-architekturteleologischen Vorstellungen gezielt NS-weltanschauliche Inhalte visualisieren und affirmieren sollte. Diese sind auch an den Sakralneubauten im Untersuchungsraum ablesbar. Kirchliche Abgrenzungen gegen die NS-ideologische Usurpation waren geprägt vom Ringen um die «Substanz der Form».
Pages
389 pages
Collection
n.c
Parution
2012-07-18
Marque
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
EAN papier
9783631635780
EAN PDF
9783653015249

Informations sur l'ebook
Nombre pages copiables
77
Nombre pages imprimables
77
Taille du fichier
7086 Ko
Prix
70,57 €

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